Heute ist eines gewiss, ich werde Dublin hinter mir lassen, aber im Moment ist noch nicht klar, in welche Richtung meine Reise führt. Am ersten Tag auf meiner Erkundungstour in Dublin ist mir eine Ausstellung mit dem Namen „Epic Ireland„ aufgefallen, deren Besuch ich mir bis zuletzt aufgehoben habe. Neugierig, dann klickt mal auf den Link.
Es geht um die Geschichte von Irland bis zum heutigen Tag, oder anders ausgedrückt „The Journey of a people“. Es ist eindrücklich die Geschichte eines Landes so nahe und intensive zu erleben und in einer Form, die sicher nicht langweilig wird, in Multimedia mit vielen spielerischen Effekten. Erinnern wir uns mal zurück an unseren Geschichtsunterricht, da konnte man vor Langeweile kaum mehr mithalten.
Beim Eingang der Tour bekommt jeder einen „Pass“, den er auf der Reise durch die Zeit in den verschiedenen Epochen abstempeln konnte. Der letzte Stempel bekam ich dann von einer netten Angestellten und wie plauderten ein wenig. Während unserer Unterhaltung bekam ich dann prompt die Antwort in welche Richtung meine Reise weitergeht. Weiter bekam ich einen interessanten Input, Wild Atlantic Way.
Mein Auto konnte ich um 16:00 Uhr abholen und siehe da, ein Opel Mokka. Den wollte ich schon lange mal ausprobieren. Der Zustand, dass das Lenkrad auf der rechten Seite war, schmälert aber in keiner Weise den bevorstehenden Fahrspass. Ein grosser Aufkleber „drive Left“ sollte immer daran erinnern welches Strassenseite hier bevorzug zu benutzen war.
Ihr wollt jetzt sicher noch wissen, in welche Richtung ich losfuhr, oder? – Es geht in Richtung Süden nach Waterford, wo ich im Portree Guest House gleich mal für 3 Nachte ein Bett in einem Mehrbettzimmer reserviert habe. Na ja, hoffe es passt so.
Am Abend habe ich nun endlich Zeit meine Beiträge für die Webseite zu schreiben und wie ich vermute warten sicher einige schon auf meine ersten Eindrücke.